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EDfuse2019-05-03T08:48:34+02:00

EDfuse

EDfuse NG das moderne Messsystem im Hochvolt-, Hochstrom-, Niederstrom- und Niedervoltbereich

EDfuse – Das modulare System für die intelligente Messung von Betriebs- und Ruheströmen im Fahrzeug

Höchste Performance, Komfort und Sicherheit sind Eigenschaften, die heutzutage an jedes Fahrzeug gestellt werden. Damit diese Ansprüche erfüllt werden können, nimmt die Komplexität im Fahrzeug stetig zu; die Anzahl von Steuergeräten und elektrischen Verbrauchern steigt ebenfalls kontinuierlich an.

Außerdem versprechen elektrisch angetriebene Automobile den Weg in eine nachhaltige, effiziente Mobilität. Jedoch ist elektrische Energie im Fahrzeug aufgrund der begrenzten Speicherfähigkeit Mangelware. Dies gilt insbesondere für die rein elektrisch betriebenen Fahrzeuge, deren Reichweite bei einer nicht optimierten Nutzung der elektrischen Energie rapide sinkt. Aber auch bei Fahrzeugen mit konventionellem Verbrennungsmotor wird der Kraftstoffverbrauch negativ beeinflusst, sofern die elektrische Energie nicht bestmöglich verteilt und genutzt wird. Deshalb ist die Optimierung des Energieflusses von hoher Wichtigkeit. Mit EDfuse, einem von EDAG entwickelten modularen Messsystem, kann die Energieeffizienz im Fahrzeug deutlich gesteigert werden.

Ströme und Spannungen werden präzise erfasst und dokumentiert, um die optimale elektrische Energieverteilung zu bestimmen. Durch die integrierte galvanische Trennung zwischen Messtechnik und Fahrzeug sowie aller Messelemente untereinander sind Messungen in Bordnetzen mit unterschiedlicher Versorgungsspannung – Niedervolt-, Hochvolt- oder gemischte Niedervolt-Hochvolt-Systeme – möglich. Dabei spielt es keine Rolle, ob Kurz- oder Langzeitmessungen durchgeführt werden sollen. Die vorhandenen Sicherungselemente können gegen intelligente Messsensoren einfach ausgetauscht werden, die Sicherungsfunktion bleibt stets erhalten.

EDfuse steht für die komfortable und effiziente Validierung der elektrischen Energieverteilung im Fahrzeug.

EDfuse – Das Produkt

Im Gegensatz zu herkömmlichen Messmethoden wie Stromzangenmessung oder digitalen Multimetern arbeitet EDfuse autark. So kann EDfuse nach einmaligen Einrichten die Messung selbstständig durchführen und die ermittelten Daten speichern. Sie können zu einem späteren Zeitpunkt analysiert werden.

EDfuse kann individuell nach ihren Anforderungen und ihren Interessen zusammengestellt werden. Durch den modularen Aufbau von EDfuse sind nahezu alle Herausforderungen, die sich im Hinblick auf die Energieverteilung im Fahrzeug stellen, problemlos zu meistern.

Zudem ist EDfuse dank seiner modularen Bauweise jederzeit um weitere Module erweiterbar. So kann das System – ob im stationären oder mobilen Einsatz – auch komplexen Anforderungen gerecht werden. Durch das einfache Erweitern von Modulen ist EDfuse sowohl für den Einsatz in der Werkstatt als auch für die Durchführung hochkomplexer Messungen in der Fahrzeugentwicklung geeignet.

Auf der folgenden Seite erhalten Sie einen Überblick über die erhältlichen Komponenten des EDfuse Messsystems.

EDfuse bietet Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungsfällen:

■  Messen von Strömen und Spannungen in Hochvolt- und Hochstromsystemen von Hybrid- und Elektrofahrzeugen
■  Erkennen von Ruhe- und Betriebsstrom-Problemen
■  Validierung und Optimierung der elektrischen Energieverteilung in Fahrzeugen
■  Langzeit-Datenspeicherung aller gemessenen Ströme und Spannungen

EDfuse Systemübersicht

Ein Vorteil des EDfuse Messsystems ist, dass es variabel kombiniert werden kann. Sie können aus den verfügbaren Komponenten, die für ihre Verwendung benötigten, auswählen und ihr EDfuse Messsystem auch zukünftig jederzeit erweitern.

Die in der Abbildung dargestellten Module von EDfuse werden auf den nachfolgenden Seiten im einzelnen veranschaulicht.

EDfuse Handgerät light

Für den mobilen Werkstatteinsatz:

Eine zentrale Funktion unter den EDfuse-Modulen erfüllt das Handgerät. Durch die Möglichkeit, zwei Messsensoren direkt anzuschließen, können Ströme und Spannungen sofort gemessen werden. Aufgrund der einfachen Menuführung ist das Handgerät schnell und unkompliziert einsatzfähig. Für Sie als Anwender garantiert dies hohe Flexibilität und Zeitersparnis.

Das Handgerät ist für anspruchsvolle Temperaturbereiche ausgelegt und kann dank seiner Bauweise auch unter schwierigen äußeren Bedingungen eingesetzt werden. Der integrierte Akkupack ermöglicht eine lange Messdauer von bis zu acht Stunden.

Für den komplexen Anwendungsfall:
In der automobilen Entwicklung, aber auch bei aufwendigen Fehlerbildern im Servicebereich, bietet das Handgerät weitere Vorteile. In Verbindung mit einem oder mehreren CAN-Interfaces oder Hochvolt- bzw. Hochstromsensoren kann es bis zu 200 Messstellen erfassen. Dem Anwender erschließt sich in Sekundenschnelle der Gesamtüberblick über Energieverteilung im Fahrzeug.

Auch hier kann das Handgerät als Anzeige, Bedien- und Speichergerät bequem eingesetzt werden.

Das Aufzeichnen der Daten sollte über einen externen CAN Datenlogger erfolgen.

Technische Spezifikation Handgerät:

■  Temperaturbereich -20 °C bis +60 °C
■  Schutzklasse IP54
■  Robuste, werkstatttaugliche Bauweise
■  Einfache, selbsterklärende Bedienung
■  Gewicht ca. 1,5 kg
■  Integriertes Ladegerät
■  Anschlussmöglichkeiten für CAN-Interfaces
■  Anschlussmöglichkeiten für Hochstromsensoren
■  Messdauer bis zu 8h mit integriertem Akkupack bei 2 Sensoren

EDfuse CAN Interface

Das EDfuse CAN-Interface übernimmt gleich mehrere zentrale Funktionen. Seine Hauptaufgabe ist es, die verschiedenen EDfuse Module zu verbinden und die gewonnenen Informationen entweder dem EDfuse Handgerät oder externen Datenloggern zur Verfügung zu stellen.

Bis zu acht Niedervoltsensoren zur Strom- oder Spannungserfassung können an das CAN-Interface angeschlossen werden. Sie sind individuell galvanisch getrennt. Über das EDfuse Handgerät oder einen extern Datenlogger werden die eingegangenen Informationen weiter verarbeitet. Als Anwender sind Sie somit frei bei der Wahl des Speichers. Durch Verbinden von mehreren CAN-Interfaces (maximal 25 Stück) kann die Anzahl der Messstellen auf bis zu 200 erweitert werden. So ist es z.B. möglich, Ströme und Spannungen im ganzen Fahrzeug an sämtlichen Verbauorten zu erfassen. Die Konfiguration der Messstellen an den jeweiligen CAN-Interfaces erfolgt via EDfuse Configurator-Software über die USB-Schnittstelle oder aber dem EDfuse Handgerät. Durch den weit gefassten Betriebsspannungs- und Temperaturbereich ist der Einsatz in allen Bereichen des Fahrzeuges ohne Funktionsausfall – auch während des Betriebs – gewährleistet.

Technische Spezifikation CAN-Interface:

■  Temperaturbereich -40 °C bis +85 °C
■  Anschluss von bis zu 8 Sensoren
■  Galvanische Trennung der einzelnen Sensoren
■  Robuste, werkstatttaugliche Bauweise
■  Konfiguration über das Handgerät oder die PC-Software
■  Gewicht ca. 650g
■  Anschlussmöglichkeiten für CAN-Interfaces
■  Anschlussmöglichkeiten für Hochstromsensoren
■  Betriebsspannung 9 bis 36 V
■  Schutzklasse IP 54

EDfuse Messsicherung Niedervolt

Die EDfuse Messsicherungen MINI®, ATO® und MAXI™ werden anstelle der Fahrzeugsicherung gesteckt. Die Sensoren übernehmen sowohl das Messen der Ruhe- und Betriebsströme als auch die Absicherung der im Strompfad abgesicherten Baugruppen. Ein Austausch der Sensoren zum Messen von Ruheströmen und zum Messen von Betriebsströmen ist nicht notwendig. Derselbe Sensor gewährleistet mit hoher Genauigkeit beide Messungen. Die Messung erfolgt dabei über den originalen Sicherungsdraht. So erhält man zusätzlich immer die Sicherungsfunktion, auch wenn sich das System nicht im Messmodus befindet.

Technische Spezifikation MINI®, ATO®, MAXI™:

■  Temperaturbereich -40 °C bis +85 °C
■  In allen Sicherungsgrößen verfügbar
■  Messung erfolgt über original Sicherungsdraht
■  Abtastrate: max. 1 kHz pro Sensor.
■  Auflösung: 4 μA/Bit bis 265 μA/Bit, je nach Sensorstromstärke.
■  Genauigkeit: besser 1% im Betriebsstrombereich.
■  In jedem Sensor können verschiedene Parameter gespeichert werden, die die Messauswertung vereinfachen

EDfuse Shunt 300 A

Der EDfuse Shunt erweitert die EDfuse Familie um Strommessung in unterbrechbaren Stromkreisen. Der Shunt wird somit direkt in den Stromkreis integriert und ermöglicht eine Aufzeichnung von Messwerten analog und in Kombination zu anderen Sensoren.

Der EDfuse Shunt kann entweder direkt an das Handgerät oder im Verbund mit den CAN-Interfaces eingesetzt werden.

Technische Spezifikation Shunt Niedervolt:

EDfuse Shunt Niedervolt

■  Messbereich:  -300 A bis +300 A DC dauerlast
-1200 A bis +1200 A DC kurzzeitig
■  Auflösung : bis zu 1 mA
Betriebstemperatur von -40 °C bis + 85 °C
Abtastfrequenz bis 1 kHz
Messgenauigkeit besser als 1 %

EDfuse Stromzange 30 A / 1000 A

Die EDfuse Stromzange eröffnet die Möglichkeit Ströme bis 30 A oder bis 1000 A zu messen, ohne den Stromkreis auftrennen zu müssen. Auch für Hochvoltanwendungen ist dieses Messverfahren geeignet. In Kombination mit anderen EDfuse Sensoren können vielfältige Fahrzeugzustände und insbesondere Fehlersituationen analysiert werden.

Technische Spezifikation Stromzange 30 A:

■  Messbereich von -30 A bis +30 A
■  Abtastfrequenz bis zu 1 kHz
■  Auflösung: ±1mA
■  Genauigkeit: ≤±1%
■  Arbeits-Temperaturbereich: 0°C bis 50°C
■  Zangenöffnung: 25mm
■  Batterielebensdauer: 30h Dauerbetrieb

Technische Spezifikation Stromzange 1000 A:

■  Messbereich von -1000 A bis +1000 A
■  Abtastfrequenz bis zu 1 kHz
■  Auflösung: ±500mA
■  Genauigkeit: ≤±1%
■  Arbeits-Temperaturbereich: 0°C bis 75°C
■  Zangenöffnung: 32mm
■  Batterielebensdauer: 50h Dauerbetrieb

EDfuse Stromsensor Hochvolt / Spannungssensor Hochvolt

Mit der Entwicklung von Stromsensoren im Hochvoltbereich ist EDfuse bestens gerüstet für die automobile Zukunft der Elektro- und Hybridfahrzeuge. Die Erfassung der elektrischen Größen funktioniert für Sie als Anwender auf gleiche Weise wie bei den Sensoren im Niedervolt-Bereich.

Als eigenständiges Modul kann der Hochstromsensor entweder direkt an das Handgerät oder im Verbund mit den CAN-Interfaces eingesetzt werden. Mit diesen Modulen lassen sich auch Messungen im Mischbetrieb durchführen. So sind auch Prüfaufbauten, die Nieder- und Hochvoltbereich kombinieren, mit EDfuse leicht zu realisieren.

EDfuse Stromsensor Hochvolt

■  Messbereich: -400 A bis +400 A DC dauerlast
-600 A bis +600 A DC kurzzeitig
■  Auflösung : 1 mA bei > 500mA
■  In Hochvoltsystemen bis 1.000 V DC einsetzbar (galvanische Trennung und Isolation)
■  Betriebstemperatur von -40 °C bis + 85 °C
■  Abtastfrequenz bis 1 kHz
■  Hochvoltanschlüsse auf Anfrage nach Kundenwunsch
■  Messgenauigkeit besser als 1,5 %

EDfuse Spannungssensor Hochvolt

■  Messbereich : -1000 V bis + 1000 V DC
■  Auflösung : 1 mV
■  In Hochvoltsystemen bis 1.000 V DC einsetzbar (galvanische Trennung und Isolation)
■  Betriebstemperatur von -40 °C bis + 85 °C
■  Abtastfrequenz bis 1 kHz
■  Hochvoltanschlüsse auf Anfrage nach Kundenwunsch
■  Messgenauigkeit besser als 1%

EDfuse Spannungssensor Niedervolt

Der EDfuse Spannungssensor bietet eine einfache Möglichkeit, Spannungen wie z. B. die Batteriespannung, zeitsynchron zu den gewonnenen Stromwerten zu erfassen. Dies ermöglicht Ihnen als Anwender, Fehlverhalten der Elektronik aufgrund zu geringer Spannungen im Fahrzeug zu ermitteln. Das Gesamtbild des Energieflusses im Fahrzeug stellt sich somit dar.

Technische Spezifikation

Spannungssensor Niedervolt:

■  Messbereich von -100 bis +100 V
■  Abtastfrequenz bis zu 1 kHz
■  Auflösung je nach Abtastrate zwischen 0,2 mV/Bit bis 1,7 mV/Bit
■  Messfehler kleiner 0,5%.

EDfuse HiL-Modul

Das EDfuse HiL-Modul ist ein universelles, autarkes Strommesssystem für den Einsatz in Hardware in the Loop – Prüfst.nden. Ob Komponenten-, System-, oder Gesamtfahrzeug- HiL, Sie können dieses Messsystem für verschiedenste Anwendungen in typischen 19“ Racks einsetzen. Die Anwendung ist denkbar einfach. Sie platzieren das EDfuse HiL-Modul in einem freien Slot, führen intern über einen separaten Steckverbinder die Versorgungsspannung zu und damit ist das Strommesssystem hardwareseitig einsatzbereit. Über den an der Frontseite vorhandenen USB-Anschluss wird das Messsystem mit der mitgelieferten Configurator-Software parametriert, so dass Sie durch die Verwendung dieses Moduls zur Stromaufzeichnung während Ihrer Systemprüfungen Stromverläufe auf jeweils acht Kanälen hochgenau, zeitsynchron und in einem breiten Messbereich aufzeichnen können.

Sie können die Strommessmodule optional für verschiedene Messbereiche und Einbaugrößen konfigurieren. Die Verwendung von bis zu 10 Strommessmodulen ermöglicht Ihnen Messungen mit bis zu 80 Kanälen gleichzeitig. Die Abtastrate von bis zu 1 kHz pro Kanal erzeugt eine detaillierte Darstellung. Mit der Aufzeichnung der Messdaten über den frontseitigen CAN-Anschluss verfügen Sie über eine universelle Schnittstelle für die Datenaufzeichnung und können somit die eingehenden Informationen ohne weiteres in Ihrem HiL-Hauptsystem weiterverarbeiten. Durch das offene CAN-Protokoll ist es Ihnen möglich, die Daten jederzeit kompatibel zu übrigen Aufzeichnungen zu verarbeiten. Durch die integrierte galvanische Trennung aller Messelemente untereinander sind auch exakte Messungen in Systemen mit unterschiedlicher Versorgungsspannung gewährleistet. Zusätzlich ist es möglich, das EDfuse HiL-Modul als autarkes Messsystem mit dem optionalen EDfuse Handgerät oder einen externen Datenlogger zu betreiben.

Technische Spezifikation HiL- Modul

■  Versorgungsspannung Unenn: 9 V bis 36 V
■  Abtastrate: max. 1 kHz pro Sensor, 8 kHz Summenabtastrate
■  Genauigkeit: besser 1 % im Betriebsstrombereich
■  Messkanäle galvanisch getrennt
■  Baugröße: Höhe 6 HE, Breite 10 TE, weitere Baugrößen auf Anfrage anpassbar
■  8 Kanäle pro Karte, erweiterbar auf bis zu 10 Strommessmodule
■  Datenformat: Standard CAN, 1 Mbit, ID frei konfigurierbar
■  Messbereiche: 2 A, 5 A, 25 A höhere Messbereiche auf Anfrage
■  Auflösung: 4 μA/Bit bis 265 μA/Bit, je nach Messbereich

EDfuse Temperatursensor

Durch den EDfuse Temperatursensor können Temperaturen von -40°bis +1 05°parallel zu den üblichen Strom- und Spannungsmessungen ihres EDfuse Systems aufgenommen werden. Anwendungen wie die Analyse der Stromaufnahmen innerhalb eines Klimakammer Zyklus werden somit möglich. Die Temperatursensoren können in mehrfach in einem Systemaufbau vorkommen und bieten somit die Möglichkeit von Messwertaufnahmen an unterschiedlichen Positionen oder Exponaten.

Technische Spezifikation

Temperatursensor:

■  Arbeits-Temperaturbereich:
-40°C bis 200°C Sensor
-40°C bis 105°C Elektronik
■  Auflösung: 0,1 K
■  Abtastfrequenz bis zu 1 kHz
■  Messgenauigkeit:
± 0,4 K + 0,002 |T| unkalibriert
± 0,1 K + 0,0017 |T| kalibriert

EDfuse Batteriemodul

Das EDfuse Batteriemodul ist für die autonome Energieversorgung des EDfuse Messsystems sowie weiterer Messtechnik vorgesehen. Durch den Einsatz diese Moduls lassen sich Messdauer und somit die Aufzeichnung der Daten verlängern. Mit einer Batteriekapazität von 42 Ah und einem integriertem Ladegerät sowie weiterer Anschlüsse zur Versorgung externer Geräte mit 12 V Versorgungsspannung ist das Batteriemodul mehr als ein „nur“ ein Batteriekoffer. Unter Verwendung von 25 CAN – Interfaces und 200 Messstellen ist es mit dem Batteriemodul möglich 8 Stunden lang in der maximalen Ausstattung zu messen.

Ein Konfigurationsbeispiel mit einem CAN-Interface, dem Handgerät und 8 Messstellen ermöglicht eine Messung von ca. 1 Woche. Besonders einfach ist es durch die „Break-Out-Funktionalität“ mit dem Batteriemodul die CAN-Botschaften aus dem Messaufbau zu extrahieren. Im Batteriemodul ist eine Break-Out-Funktionalität aller EDfuse Signale enthalten (CAN, Enablesignal). Das Enablesignal kann dazu verwendet werden den CAN – Interfaces einen Impuls zum Messungsstart zu erteilen.

Technische Spezifikation Batteriemodul

■  42 Ah Batteriekapazität
■  12 V Versorgungsspannung
■  12 V Anschluss („Zigarettenanzünder“)
■  Break-Out-Funktion (CAN)
■  Ladegerät mit 3 A Ladestrom
■  Digitale Anzeige Batteriekapazität
■  Integration in Messaufbauten
■  Zusätzlicher Stauraum für den Transport von EDfuse Messtechnik
■  Gewicht: ca. 20 kg
■  Befestigungsmöglichkeiten im Fahrzeug zum sichern Transport
■  komfortabler Transport des Koffers dank „Trolley“ Ausführung mit Rollen